Peru 2011/2012

16Januar
2012

Ollantaytambo

Letzte Station vor Machu Pichu. Zug am gleichen Abend nach Aguas Calientes genommen.

Ein Idyll. Hier wohnt Perus letzter Guerilla. lauernde Eingeborene angreifende Eingeborene Kuh Eine von Perus vier Eisenbahnlinien. Teleportation wird hier noch recht haeufig betrieben. kurzes Gewitter rascistas. wer die wohl dahingelegt hat? Diese Frau hat sich fuer fuenf Minuten nicht bewegt, sodass sie es schlussendlich aufs Photo geschafft hat. Wir gratulieren. beeindruckend Inka-Bank Sonneee Der gemeine Gringo in seiner natuerlichen Umgebung. dichter denker schoen Werk von einem peruanischen Kuenstler, der seine Sorgen (10cm) in seinen Kunstwerken verarbeitet. Ja, es gibt sie noch, die Cowboys.

12Januar
2012

Moray

Immer noch im gleichen Taxi sind wir in Moray angekommen. Die Fotos zeigen eine Art Kartoffelgeheimlabor, weil die Inkas auf den Terassen ihr Gemuese gezuechtet und angebaut haben. Geheim deshalb, weil es in einer Vertiefung liegt und somit von ausserhalb nicht zu sehen ist, weshalb es auch von den Spaniern unentdeckt blieb.

Weiter gehts!Loch Schnee Fert.   wawawiwa Sogar die Sonne hat einen Kreis bekommen. Ordnungsgemaesse Nutzung der Treppen halloooooooo        Ein Guerteltier.Ich weiss auch nicht was ich mir hierbei gedacht hab.

11Januar
2012

Chincheros

Von Cusco aus gings dann weiter (im Taxi, da das hier einfach so billig kommt: 40 Soles pro Kopf und das hat uns denn ganzen Tag rumgefahren) nach Chincheros:

Los gehts cant touch this    Morgengymnastik Donkeypunch Carlos im interspezialen Dialog     FlugblumeFuer Mama       3....2...1...   adios!

08Januar
2012

Cusco

Hallo Leser, der Blog ist doch nicht tot!

Also es war ein bisschen abenteurlich nach Cusco zu gelangen, alles auf den letzten Druecker natuerlich (geht nicht anders, estamos en Peru). Schlussendlich haben es aber alle (Kumpels aus Lima) puenktlich zu Sylvester nach Cusco geschafft. In Cusco gabs dann ne Riesenparty aufm Plaza de Armas, die Leute haben die Musik-Tribuene bestimmt fuenfmal gestuermt um mitzusingen und -tanzen.

Feiernde Menschen aufm Plaza de Armas Alkohol im Dienst Feuerwerkverkauf auf der Strasse erst so dann so Party-Bulle

Cusco bei Tag macht auch was her, weil die ganze Stadt auf Inka Ruinen gebaut wurde, auf die die Spanier wiederum ihre Gebaeude draufgesetzt haben.  Und heute "bauen" die Peruaner drauf.

  Cooler Typ Carlos Plaza de Armas Noch mehr Kirchen Keine Stadt fuer Raucher Behinderter passt nicht ins Stadtbild Alles auf alter Inkaruinen gebaut Inka-Baustil Schlechtes Photo Das sind die Drogen!   Brunnen Markt Was guckst du?

 

23November
2011

Ab in den Sueden

Jetzt gibts ein paar Photos von meinem Trip in die Gefilde suedlich von Lima.

1. Lunahuana

Lunahuana ist ein Touristenstaedchen in den Anden, wo ich unter anderem Mounatainbiken und Quadfahren war. Ausserdem bin ich mit einem Schlauchboot auf den arschkalten Gebirgsfluss runtergepaddelt. Die Eingeborenen (va. Harvy und Evanny) von Lunahuana waren sehr gastfreundlich und haben mich fuer die paar Tage, die ich dort war sehr gut integriert, sodass ich im Endeffekt das meiste billig (war aber auch "Nebensaison") oder kostenlos bekommen habe. Als Andenken haben wir ein Porzellanboot (kurzer Spass) gegen ein Clipper-Feuerzeug getauscht.

Hier habe ich gewohnt.

 

2. Ica

Mit klapprigen Bussen (wie immer) gings dann weiter in die Wuestenstadt Ica, und von dort aus zu einer huebschen Oase names Huacachina, wo ich zwei Tage verbracht habe. Aus irgendwelchen Gruenden gabs da Avokado-Burger, was ziemlich gut schmeckt. Dort habe ich auch die beiden Kanadier Tory und Steven getroffen, mit denen ich den Rest des Trips gereist bin. 

Hier habe ich Tory und Steven getroffen.

3. Nazca

Auf der Fahrt von Ica nach Nazca habe ich mitbekommen, wie meinem Nebensitzer sein Rucksack (angeblicher Inhalt 1000$) geklaut wurde: Eine Frau ist ausserhalb vom Bus gestanden und hat die Aufmerksamkeit des Opfers auf sich gezogen (gestikuliert etc.) waehrend eine andere in diesem Augenblick den Rucksack des Opfers durch einen aehnlichen, aber leeren ausgetauscht hat. Das alles ist aber erst zwei, drei Minuten zu spaet aufgefallen, nachdem die Frauen schon unauffaellig verschwunden waren. Merke: nicht ablenken lassen und immer auf die Sachen aufpassen.

In Nazca angekommen, haben wir uns noch am Abend solche begehbare (ok, wenn man 1,50 gross ist ;)) Inka-Aquaedukte angeschaut. Unser Taxifahrer Luis (der uns bei Vielem geholfen hat) hat uns dann die komplizierte Technik dieses Systems erklaert.

Am naechsten Tag gings frueh raus, um die welthoechste Sandduene zu besteigen (2000 noch-was-Meter). Und wieder runterzurennen.

Dann habe ich mir die Linien von Nazca aus einer Cesna angeschaut. Sowohl das Fliegen so einem 7-Mann Flugzeug, als auch die Linien an sich, waren sehr unterhaltsam.

Das letzte was ich gemacht hab, war, mir Mumien mit Dreads anzuchauen, die einfach so in der Wueste mit ihren Kollegen in zwei Meter tiefen Loechern chillen.

Ok, das wars. Falls ihr euch ueber Rechtschreibung oder sonstwas wundert, ich habe versucht, diesen Eintrag in einer Stunde in einem Limaer Internetcafe, wo absolut nicht funktioniert wie es sollte, zu schreiben. Egal, haters gonna hate...

 

  

 

16November
2011

Mit etwas Verpaetung...

...starte ich jetzt einen Blog ueber mein Leben in Peru und Umgebung.

Das soll dazu dienen EUCH, meine sehr geeherte Familie und Freunde_Innen, einen Eindruck zu vermitteln, was mir so passiert und wie die Photos davon aussehen. Und es ist einfach praktischer die Sachen einmal fuer alle zu schreiben, als in einzelnen Mails, Facebook- und Skypenachrichten oder gar Postkarten alles doppelt und dreifach zu erzaehlen.

Saludos,

Max